Münsterland Giro abseits der Strecke

Es ist das drittgrößte Radsport-Event Deutschlands und nicht nur für Sportler ein Anziehungspunkt: Der Sparkassen Münsterland Giro bietet auch abseits der Rennstrecke viel zu sehen.

Mitten dabei im bunten Trubel waren die Münsterländer Gastronomen Theo Wilmink, Michael Mersbäumer, Christian Gier und Alfons Lorenbeck, die für das gesamte Catering zuständig waren. Über 80 Mitarbeiter sorgten für einen reibungslosen Ablauf im VIP-Zelt, Expo-Café und weiteren Zelten auf dem münsterschen Schlossplatz.

Das engagierte Köche-Quartett hat diese Großveranstaltung nun bereits zum neunten Mal gestemmt und präsentiert dabei immer wieder die kulinarische Bandbreite des Münsterlandes. Die Gastronomen sind allesamt Münsterländer durch und durch, ihre Restaurants haben teilweise eine jahrhundertelange Tradition.

Serviert wurden aber natürlich keine altbackenen Happen, sondern Münsterländer Originale mit neuem Charme. Da lockten geschmorte Landschweinbäckchen in Altbiersauce, ein Münsterländer Rinderragout mit Chili-Honig-Sauce oder Schmandcreme mit Rübenkraut.

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„Beim Giro gibt es keine Standard-Convenience-Produkte, sondern regionale Speisen und Getränke. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal bei einem Sport-Event dieser Größe. Die Veranstaltung gibt einen großen touristischen Zulauf für das gesamte Münsterland und der Tag selber macht einfach Spaß“, erzählte Theo Wilmink im Vorfeld.

Michael Mersbäumer berichtete von Besuchern, die sich ausführlich über die hiesige Küche informierten. Der passionierte Koch gibt am Veranstaltungstag gern Rezepte raus, denn immer mehr Menschen hätten Interesse daran, in der eigenen Küche frische Produkte aus der Umgebung zu verwenden.

„Das merken wir auch im Restaurant. Die Nachfrage nach kreativen, regionalen Gerichten ist groß“, sagte Christian Gier.

Wenn sich unsere Köche von diesem arbeitsreichen Feiertag erholt haben, wird es hier also auf jeden Fall ein tolles Rezept von der Giro-Speisekarte geben!

Ach ja, wer sich nicht nur fürs Kulinarische, sondern auch fürs Sportliche interessiert: In einem äußerst knappen Sprint (das Zielfoto entschied) gewann der Ire Sam Bennett (Bora-Hansgrohe) nach 198,6 Kilometern vor dem Bocholter Phil Bauhaus (Sunweb) und André Greipel (Lotto-Soudal).

Weitere Eindrücke:

 

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